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- Traumafolgentherapie in der integrativen Gestalttherapie_Feb-Nov´26
Traumafolgetherapie in der
intergrativen Gestalttherapie
GRUNDLAGENSEMINAR 1
Traumafolgentherapie in der Integrativen Gestalttherapie stellt unter Einbeziehung von anthropologischen Grundlagen, traumarelevanter Diagnostik und Hirnforschungsergebnissen
Methoden bereit, welche die körperliche, emotionale und kognitive Ebene erfassen können.
INHALTE: Anthropologische Grundlagen, Trauma, Dissoziation, Trauma und Hirnfunktion, Neurobiologie, diagnostische Hinweise, gestalttherapeutische Grundprinzipien und Techniken in der Traumafolgentherapie, behandlungstechnische Hinweise wie die Arbeit mit kreativen Medien, Gestaltung der therapeutischen Beziehung unter Berücksichtigung von Übertragung, Gegenübertragung und projektiver Identifikation
LEITUNG: Mag.a Regina Papst-Wagner
TERMIN: 27.–28.2.2026
Freitag 13 Uhr bis Samstag 18 Uhr
imhinterhaus
GRUNDLAGENSEMINAR 2 – WEITERENTWICKLUNGEN
Grundlegend für die Verarbeitung von traumatischen Erfahrungen sind Methoden
und Techniken, die helfen, Traumatisierte in einen ruhigeren physiologischen Zustand zu versetzen (Porges, 2010). Daher sind zur Bearbeitung und Integration traumatischer Erfahrungen Techniken aus den traumaspezifischen Behandlungsansätzen EMDR und/oder Brainspotting hilfreich.
INHALTE: Ein gestalttherapeutisches Behandlungsmodell, Techniken aus EMDR und Brainspotting, Arbeit mit Träumen, Ressourcenarbeit, Verankerung eines sicheren Ortes, Arbeit mit den“inneren Kindern”, Selbstanteile- Arbeit mit Symbolen, Selbstanteile- Arbeit mit Gazespotting (Brainspotting)
in einem vorgestellten Wohlfühlraum.
LEITUNG: Dr.in Herta Hoffmann-Widhalm
TERMIN: 10.–11.4.2026
Freitag 13 Uhr bis Samstag 18 Uhr
!! ORT: Praxis Praterstern
1020 Wien, Afrikanergasse 11/10
ARBEIT MIT DEM KÖRPER IN DER TRAUMAFOLGENTHERAPIE
In diesem Seminar werden Grundlagen der prozessualen gestalttherapeutischen Körperarbeit
vorgestellt und deren Interventionsformen in Abhängigkeit von den drei Phasen der Traumafolgentherapie (Stabilisierung, Konfrontation und Integration) und dem Strukturniveau
theoretisch und praktisch vermittelt.
INHALTE: Verbindung des Leibkonzeptes mit den Erkenntnissen der Neurobiologie und
-psychologie. Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit von Schutz-, Kampf- und Fluchtreaktionen.
Awareness-Übungen und spezielle Interventionsformen und Übungen aus dem körperorientierten
Ansatz Somatic Experiencing.
LEITUNG: Dr.in Gertraud Diestler &
Mag.a Monika Weitlaner
TERMIN: 11.–12.9.2026
Freitag 13 Uhr bis Samstag 18 Uhr
ENTWICKLUNGSTRAUMATISIERUNGEN UND STRUKTURELLE STÖRUNGEN IN DER IG
Strukturelle Entwicklung ist an Beziehungserfahrungen gekoppelt und betrifft zugleich das reifende Selbst und die sich differenzierenden Beziehungen. Traumatisierungen im Entwicklungsverlauf
beeinträchtigen häufig die strukturelle Entwicklung mit Auswirkungen im Bereich der Regulations- und Verarbeitungsfähigkeit und in der Beziehungsgestaltung.
INHALTE: Überblick über Formen und Aspekte von Traumatisierungen im Entwicklungsverlauf
und Faktoren struktureller Entwicklung; Möglichkeiten zur diagnostischen Differenzierung
von Traumafolgestörungen und strukturellen Störungen; daraus ableitbare Konsequenzen für die therapeutische Arbeit bezüglich Haltung und hilfreichem Vorgehen.
LEITUNG: MMag.a Petra Klampfl, MSc.
TERMIN: 20.–21.11.2026
Freitag 13 Uhr bis Samstag 18 Uhr
ANMELDUNG & Details: ÖAGG Fachsektion für Integrative Gestalttherapie
unter www.gestalttherapie.at
SEKRETARIAT: Izabela Draczynski
Lenaugasse 3, 1080 Wien
Tel: +43 1 405 39 93
gestalttherapie@oeagg.at
